Checkliste für die Beratung zur Bildungsprämie

Um einen Prämiengutschein erhalten zu können, müssen zum Beratungsgespräch folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • amtlicher Ausweis mit Foto (Reisepass, Personalausweis),
  • ggf. Nachweis über den Aufenthaltsstatus, sofern Sie nicht deutscher Staatsbürger bzw. deutsche Staatsbürgerin sind,
  • Erwerbsstatus, durchschnittlich mind. 15 Std. in der Woche erwerbstätig, nachzuweisen durch eine aktuelle Gehaltsabrechnung, Gewerbeschein, unterzeichnetes Beratungsprotokoll
  • letzter Einkommensteuerbescheid (mind. aus dem Vor-Vorjahr)
  • ersatzweise kann ein elektronischer Lohnsteuernachweis des letzten Kalenderjahres vorgelegt werden  oder Einkommensnachweise des Arbeitgebers für die letzten drei Monate,  eine Erklärung eines Steuerberaters oder eine aktuell gültige Bescheinigung einer Behörde.  Dabei gilt eine Höchstgrenze des zu versteuernden Jahreseinkommens von 20.000€ (40.000€ bei gemeinsam Veranlagten).

Wichtig:
Die Weiterbildung, für die Sie den Gutschein einsetzen möchten, darf noch nicht begonnen haben oder bezahlt sein!
Anderweitige staatliche Förderungen, z. B. nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz sind vorrangig zu beantragen.

Im Gespräch sind dann folgende Erklärungen zu unterzeichnen, die in der Beratung erstellt werden:

  • Einwilligungserklärung nach § 4a Bundesdatenschutzgesetz,
  • Selbsterklärung über den Erwerbsstatus.

Pro Person kann im Rahmen dieser Förderrichtlinie alle zwei Kalenderjahre ein Prämiengutschein
ausgestellt werden. Ausschlaggebend ist das Datum des Beratungsprotokolls.

Für das Beratungsgespräch vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per E-Mail im Vorfeld einen Termin.
Ihr Ansprechpartner:
Kreisvolkshochschule Stendal
Geschäftsstelle Osterburg Tel.: 03937 895178
Außenstelle Tangerhütte Tel.: 03935 2486
Außenstelle Stendal Tel.: 03931 60-8080

Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.